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  • sigizitzart

Mount Fuji von oben, nah und fern


Intro:

Einer meiner Japan-Lieblinge ist Mount Fuji.

Momentan besuche ich viele Lieblingsorte in meiner Umgebung und inhaliere quasi jeden Moment.

Denn später in diesem Jahr verlasse ich Japan.

Ein Grund mehr, alles aufzusaugen was geht.

(Eigentlich gibt es dazu immer Grund, egal wo man wann ist.)


Heute teile ich ein paar Fuji- Fotos mit dir und 3 Perspektiven auf den Berg. Warum?

Weil Pausen vom Tun, Eindrücke von außen, der Natur und Menschen für mich ein ungemein wichtiger Prozess des kreativen Arbeiten sind.



Auf dem Fuji


Mount Fuji ist der erste hohe Berg, den ich erklommen habe. Ich habe auf halber Strecke sogar eine Nacht verbracht und bin mitten in der Nacht dort hochgekrakselt.





Leider habe ich auf dieser Strecke auch gelernt, dass ich massive Höhenangst habe, daher sind auch ein paar Tränen geflossen. Da ich vorher noch nie in wirklicher Höhe war, war ich dieser Konfrontation nie ausgesetzt. Man lernt nie aus. Auch nicht über sich selbst;)





So sieht es auf Mt. Fuji am Anfang der Strecke aus.














Je höher, desto steiniger wirds. Kurz vor dem Peak ist es nur steinig.
























Und die Belohnung fürs Durchhalten. Der Sonnenaufgang auf dem Fuji. Wahnsinn. Das war wirklich einmalig.








(die Angst- Phase dazwischen habe ich fotomäßig hier mal übersprungen:D)










Nahe dem Fuji- Arakurayama Sengen Park


...und der Weg dorthin! Diese Gegend ist ein touristischer Ort und bietet tolle Ausblicke auf den Fuji.





Zunächst gibt es eine Straße in dieser Umgebung, von der aus der Fuji in seiner ganzen Wucht zu sehen ist. Wie mag es wohl sein, dort zu leben?




















In Japan ist alles fast illustriert <3

Auch der Zug auf dem Weg nach Arakurayama.








Die Umgebung hier hat einen dörflichen Charakter.






















Und hier ist es. Ein relativ bekannter Blick auf den Fuji aus dem Arakurayama Sengen Park. Stell dir mal vor, hier blühen auch noch Kirschblüten im Frühling.



umgeben vom Mt. Fuji: Fujikawaguchiko


Wenige Bahnstationen vom vorherigen Ort entfernt, befindet sich der Kawaguchi See. Einer der Seen in Fujis Umgebung.

Einer meiner Lieblingsorte.



Man kann einen langen Spaziergang um den See herum machen. Und je nach Blickwinkel sieht man den Fuji in erstaunlicher Größe, oder aber kleinere Nachbarn des Fujis.




Die Tretbootschwäne warten mit den anderen Booten im Schnee, dass es wieder warm wird.





Die Gegend um den See herum ist ganz still und wirklich perfekt um die Ausblicke zu genießen.




Und noch ein abschließendes Bild bei Dämmerung.



Fazit:


Der Mount Fuji ist sehr besonders. Er wird auch von den Japaner*innen sehr gewürdigt, schau mal, hier habe ich einen schönen Blogbeitrag dazu gefunden-> zum Beitrag



Für mich persönlich, strahlt der Mount Fuji eine Art Kraft und Ruhe aus, die mich ganz ehrfürchtig macht. Wenn ich in seiner Nähe bin, bitte ich ihn manchmal auch, mir davon etwas abzugeben.

Für Manche klingt das vielleicht etwas abgedreht und für mich ist die Natur eine Kraftquelle und eine Inspiration auf ganz verschiedenen Ebenen.

Zu ein paar persönlichen Bildern hat der Mt. Fuji mich, neben anderen Bergen in Japan, natürlich auch inspiriert.



Und hier noch 2 Fragen an dich:


  • an welchem Ort in deiner Umgebung kannst du besonders gut auftanken?

  • welche Wirkung hat die Natur auf dich?


Danke für deine Zeit!
















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